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Fachforum 6

Mit Bio in die Zukunft: Netzwerke und Bildungsarbeit in der Bio-Beratung

Bioprodukte liegen bei Verbrauchern und Handel seit Jahren im Trend. Getoppt wird diese Entwicklung durch die Kombination „öko + regional“. Bei vielen Nahrungsmitteln kann die Nachfrage durch die Erzeugung in der direkten Umgebung kaum gedeckt werden.
Wie können unsere Betriebe diese Marktchancen nutzen und wie schaffen wir es in der Beratung, eine umwelt- und qualitätsorientierte Produktionsweise weiter voran zu bringen? Dazu muss die gesamte Wertschöpfungskette ins Visier genommen werden. Schließlich sind gesicherte Absatzperspektiven ein Hauptanreiz für Erzeuger, sich auf den hohen Standard ökologischer Produktion einzulassen. Drei Lösungsansätze werden vorgestellt.

Der Bio-Sourcing-Check: Erzeuger und Abnehmer zusammenbringen
Thomas Fisel, Projektleiter „Bio – Offensive“ im Auftrag der Stiftung Ökologie und Landbau
(SÖL)

Das INTERREG-Projekt BioRhi’n – Wirtschaftlichkeit von Betrieben des ökologischen Landbaus am Oberrhein
Jürgen Recknagel, Deutscher Sekretär des grenzüberschreitenden Instituts zur rentablen umweltgerechten Landbewirtschaftung ITADA
Joseph Weissbart, Geschäftsführer der Vereinigung der elsässischen Biobauern (OPABA)

Für mehr Bio aus der Region – Pionierbetriebe im Obstbau vernetzen sich
Jutta Kienzle, Projektkoordinatorin der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau e.V.